Töpferei in Hamburg

Töpferei in Hamburg

Eine Töpferei in Hamburg bietet bestimmt viele maritime Dekorationsgegenstände und auch Gebrauchskeramik mit seemännischen Motiven. Aber anstatt eine Töpferei in Hamburg zu suchen, kann man auch selbst tätig werden. An der Küste und allgemein in Norddeutschland ist es oft ziemlich windig – die berühmte steife Brise.

 

 

Anleitung für einen windsicheren Aschenbecher

 

Alle Raucher hat sie sicherlich schon oft zur Verzweiflung gebracht, wenn sie mal wieder die Asche aus dem Aschenbecher geblasen hat. Dagegen hilft ein schicker und windsicherer Ascher, den man selbst töpfern kann.

 

Geht man nach der folgenden Anleitung vor, braucht man keine großen Vorkenntnisse und auch nur wenige Werkzeuge.

 

Wenn man nur einen kleinen Aschenbecher formen möchte, töpfert man ihn am besten in der einfachsten aller Töpfertechniken, nämlich der Daumendrucktechnik. Zunächst wird ein wenig Ton vom Tonblock abgeschnitten, so dass der Klumpen, wenn er zu einer Kugel geformt wird, ungefähr die Größe eines Tennisballs hat.

 

Ton zu einer Kugel formen

 

Bevor man den Ton zu einer Kugel formt, ist es aber sehr wichtig, ihn gründlich durchzukneten, damit er eine gleichmäßige Konsistenz hat. Die Masse sollte geschmeidig und weich sein, aber auf keinen Fall klebrig. In die Tonkugel wird dann mit dem Daumen ein Loch hineingebohrt und diese Vorgehensweise ist es auch, die der Töpfertechnik ihren Namen gibt.

 

Wenn man mit der Hand, mit der man die Kugel festhält, den Druck des Daumens im Inneren der Kugel spüren kann, ist das Loch ausreichend tief. Zwischen dem Daumen und den übrigen Fingern der Hand drückt man den Rand des Tonklumpens gleichmäßig immer schmaler. Dabei wird der Ton in der anderen Hand gehalten und der Boden gleichzeitig immer flacher ausgeformt, bis aus der Kugel eine Schale geworden ist.

 

Wenn man den Rand nicht mehr viel schmaler formen kann, wird der obere Teil des Randes leicht nach innen gezogen.

 

Ascher mit maritimen Motiven

 

So kann der Wind nicht so leicht in den Aschenbecher hinein blasen. Anschließend werden sowohl die Oberfläche als auch der Rand geglättet und abschließend noch leichte Vertiefungen in den nach innen gezogenen Rand gedrückt, auf die man später die Zigaretten legen kann.

 

Nach dem Brennen kann der Ascher mit maritimen Motiven, wie zum Beispiel Muscheln, einem Leuchtturm oder einem Segelboot verschönert werden.

 

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