Töpfern Hannover

Töpfern in Hannover

Wenn man sich für das Thema Töpfern in Hannover interessiert, dann stehen in der niedersächsischen Landeshauptstadt viele Wege offen, um das Töpferhandwerk zu lernen. Neben Kursen bei den verschiedenen privaten und öffentlichen Anbietern für Erwachsene bietet die Stadt auch Kurse für Kinder und Jugendliche an.

 

Dort können die Jüngsten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und nebenbei ihre handwerklichen Fähigkeiten schulen. Möchte jemand gerne töpfern, Hannover ist jedoch zu weit entfernt oder bietet keinen Kurs, der den eignen Vorstellungen entspricht, der findet in Büchern und im Internet Anregungen, wie er selbst mit seinen Kindern zu Hause töpfern kann.

 

 Dafür braucht man nur wenige Töpferwerkzeuge aus dem Fachhandel, denn viele Dinge, die man in der eigenen Küche ohnehin findet, sind zum Töpfern sehr nützlich. Beginnen kann man beim Töpfern mit Kindern mit einfachen Formen. So können sie zum Beispiel für den Anfang eine kleine Schale in Daumendrucktechnik anfertigen. Hierfür wird der Ton zuerst gründlich durchgeknetet und dann in den Handflächen zu einer Kugel geformt.

 

Mit dem Daumen wird anschließend möglichst gerade ein Loch in den Ball aus Ton gedrückt, das die Kugel von der Größe eines Tennisballs bis fast zum anderen Ende durchbohrt. Diese Vertiefung wird nach und nach erweitert, so dass eine Schale entsteht.

 

Zwischendurch drückt man den Boden immer wieder in der Handfläche gerade, damit die Schale später auch stehen kann. Kinder töpfern aber nicht unbedingt gerne nach einer Anleitung. Wenn sie ein paar einfache Formen hergestellt haben, kann man mit ihnen fantastische Figuren töpfern, bei denen sie ihre Vorstellungen frei umsetzen können. Auch dabei muss man aber einige Dinge beachten, beispielsweise, dass Tonfiguren innen hohl sein müssen, damit sie beim Brennen auch hart werden können.

 

Vor dem Brennen

 

Vor dem Brennen muss man jede Figur einige Tage trocknen lassen, weil sich sonst die Chance erhöht, dass von einer noch feuchten Figur beim Brennen Teile abplatzen können. Zudem dürfen keine abgeschlossenen Innenräume entstehen.

 

Wenn man eine Kugel töpfert, muss man deshalb ein kleines Loch hineinstechen, damit Luft aus dem Innenraum entweichen kann. Wichtig ist außerdem, dass verbundene Teile an den Stellen, an denen sie aufeinander treffen, zuerst angeraut, gründlich mit Tonschlicker bestrichen und dann fest aufeinander gepresst werden.

 

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Thema: Töpfern Hannover

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